PLANETENWECHSEL
Was wäre, wenn man für 90 Minuten die Perspektive eines anderen einnimmt?
Mit Krücken, Augenbinde, Geräuschen im Ohr oder übergroßen Stiefeln — und trotzdem die Aufgabe lösen müssen?
Genau darum geht es bei Planetenwechsel.
Alles begann mit einer einfachen Frage: Wie sensibilisiert man Kinder für Inklusion, ohne jemanden zu stigmatisieren? Die Antwort: indem man sie selbst erleben lässt, wie es ist, anders wahrgenommen zu werden — und dabei entdeckt, was wirklich zählt.








Wie funktioniert es
Ein Glücksrad bestimmt die Rolle. Jede Karte zeigt ein Kind mit Name, Lieblingsfarbe, Hobby — und einer kurzen Geschichte, die alltägliche Herausforderungen beschreibt.
Symbole zeigen, welche Hilfsmittel man für den Parcours benutzt.
Dann geht es los: 4 Stationen, rotierende Gruppen.
In Aktion
Blindfolded, auf Krücken, mit übergroßen Stiefeln oder lautem Rauschen im Ohr — die Kinder erleben am eigenen Körper, wie sich Alltag anders anfühlen kann.
Und entdecken dabei, was wirklich hilft.
Der Abschluss
Für jede Station gibt es einen Stempel.
Am Ende wartet eine Urkunde — als Astronaut von Planetenwechsel.
Dank
Planetenwechsel entstand in weniger als zwei Wochen — dank vieler Menschen, die mitgedacht, mitgebaut und mitgemacht haben.
Danke an Matthias Kipke (JUB Dresden), Lesley Pöllinger (SoVD), die Stadtteilmütter aus Neukölln, die zahlreichen Eltern der Inklusionsinitiative der Jenaplan-Schule Neukölln — und ganz besonders an Anna-Charlotte Linden, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre.
„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind." — Immanuel Kant
Kontakt
Planetenwechsel kommt zu euch — in die Schule, ins Quartier, ans Fest.
Für Anfragen, Termine und weitere Informationen: